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Re: Chinas Geheimdienste starteten Spähangriff auf deutsche Regi
Verfasst: 16.02.2014, 18:07
von AlexRE
Dass Geheimdienste von Staaten, die dem ausspionierten Staat nicht besonders verpflichtet sind, das veruchen, ist selbstverständlich. Wenn deutsche Dienste die Möglichkeit dazu haben, spionieren sie selbstverständlich auch China aus.
Das Problem mit der NSA ist, dass die keine Rücksicht auf Verbündete nehmen.
Re: Chinas Geheimdienste starteten Spähangriff auf deutsche Regi
Verfasst: 16.02.2014, 23:27
von Staber
AlexRE hat geschrieben:Dass Geheimdienste von Staaten, die dem ausspionierten Staat nicht besonders verpflichtet sind, das veruchen, ist selbstverständlich. Wenn deutsche Dienste die Möglichkeit dazu haben, spionieren sie selbstverständlich auch China aus.
Das Problem mit der NSA ist, dass die keine Rücksicht auf Verbündete nehmen.
dass die keine Rücksicht auf Verbündete nehmen
Vertrauen ist gut , Kontrolle ist besser!

Deutschland ist eben Verbündeter 3. Klasse. Ich vermute mal, die Einstufung als Verbündeter 3. Klasse hat vor allem etwas mit der Einschätzung der Qualität unserer Regierung durch die Amerikaner zu tun. Wo steht Deutschland weltpolitisch . Keine Atomwaffen, kein Militär, dass ohne Hilfe der USA oder gecharterter Großraumflieger mobil ist. Daneben ein Hort für nicht integrierbare Zuwanderer. Da ist ein 3. Platz fast schon schmeichelhaft innerhalb der sog. westlichen Gemeinschaft. Noch ein paar Moscheen mehr in Deutschland und die USA erklären uns zu feindlichem Ausland ...
MfG
Re: Chinas Geheimdienste starteten Spähangriff auf deutsche Regi
Verfasst: 16.02.2014, 23:37
von AlexRE
Wer sollen denn (von GB mal abgesehen) die Verbündeten 1. und 2. Klasse sein? So wie ich das überschaue, benehmen sich die Amis überall wie der Elefant im Porzellanladen ...
Re: Chinas Geheimdienste starteten Spähangriff auf deutsche Regi
Verfasst: 02.03.2014, 10:42
von Livia
Dutzende Tote bei Angriff auf chinesischen Bahnhof
Bei einem Angriff auf einen Bahnhof im Südwesten Chinas sind mindestens 29 Menschen getötet und mehr als 130 weitere verletzt worden. Mit Messer bewaffnete Männer haben am Samstagabend den Bahnhof von Kunming gestürmt und wahllos Passanten niedergestochen.
Mehrere Indizien am Tatort deuteten auf separatistische Uiguren aus der Region Xinjiang hin, berichtete Xinhua unter Berufung auf die Stadtverwaltung. Augenzeugen hatten zuvor berichtet, alle Angreifer seien schwarz gekleidet gewesen. Mindestens vier von ihnen wurden von der Polizei erschossen. Laut früheren Berichten wurden fünf Angreifer getötet.
http://www.bluewin.ch/de/news/vermischt ... hnhof.html
Re: Chinas Geheimdienste starteten Spähangriff auf deutsche Regi
Verfasst: 02.03.2014, 12:45
von maxikatze
Re: Chinas Geheimdienste starteten Spähangriff auf deutsche Regi
Verfasst: 02.03.2014, 18:05
von AlexRE
Ja, anders als bei dem Russland / Ukraine - Thema ist das auch eindeutig. Das mache ich mal eben.
Re: China
Verfasst: 28.03.2014, 23:00
von AlexRE
Beim Staatsbesuch des chinesischen Präsidenten in Deutschland stehen wirtschaftliche Themen im Vordergrund ...
https://www.facebook.com/pages/Thomas-P ... 8594050583
Re: China
Verfasst: 30.03.2014, 17:31
von AlexRE
Bei dem Staatsbesuch soll ein Besuch des Holocaust - Denkmals ausgeklammert worden sein, damit die Chinesen das nicht für antijapanische Agitation nutzen können:
This is why Germany doesn’t want China anywhere near Berlin’s holocaust memorial
(...)
The reason has little to do with the Holocaust itself. Instead, according to Der Spiegel, German officials fear that they would get involved in China's spat with Japan. China has frequently tried to contrast Japan's handling of it's World War II legacy with Germany's.
(...)
http://www.washingtonpost.com/blogs/wor ... -memorial/
Ein schwieriger Staatsbesuch
(...)
China betrachtet dies als Provokation. In Berlin wird erzählt, dass China bei der Vorbereitung des Staatsbesuch die Idee eingebracht habe, das Holocaust-Mahnmal im Stadtbezirk Mitte zu besuchen. Das hat das deutsche Protokoll jedoch abbiegen können: Nichts wäre unangenehmer als ein chinesischer Staatspräsident, der das Gedenken an die ermordeten Juden Europas benutzt, um den Japanern Lektionen in Sachen Vergangenheitsbewältigung zu erteilen.
http://www.fr-online.de/politik/xi-jinp ... 75686.html
Re: China
Verfasst: 20.05.2014, 18:40
von AlexRE
Auf dem Facebook - Profil des Postillon gesehen und kommentiert:
Dienstag, 20. Mai 2014
Chinesischer Motorradhersteller Hurley-Devidson weist Vorwurf der Wirtschaftsspionage zurück
Guangzhou (dpo) - Die neuen US-amerikanischen Vorwürfe wegen Wirtschaftsspionage stoßen im Reich der Mitte auf Unverständnis. Nachdem bereits die Regierung in Peking empört auf die amerikanische Anklage gegen fünf chinesische Militärs reagiert hat, meldete sich am Dienstag mit dem staatlichen Motorradhersteller Hurley-Devidson erstmals ein chinesisches Unternehmen zu Wort.
(...)
http://www.der-postillon.com/2014/05/ch ... urley.html
Das Thema wäre vielleicht als zweites politisches Standbein für unsere querfrontalen Friedensdemonstranten geeignet.
Neben der akuten Putindrangsaliererei durch die usraelitischen Natoimperialisten darf die chronische Chinesenverleumdung dieser Halunken nicht völlig in Vergessenheit geraten.
Re: China
Verfasst: 12.08.2014, 22:18
von AlexRE
Sieh mal an, bei der Verschrottung von Schiffen ist China ein vergleichsweise teurer Standort, weil die Schiffe dort umweltgerecht entsorgt werden. Das hätte ich nicht gedacht:
Hapag-Lloyd beendet Billigverschrottung
Reederei lässt ihre Schiffe künftig auf spezialisierten Werften abwracken. Bislang hohe Giftbelastung für Arbeiter und Umwelt in Asien. Mehr als 1000 Frachtschiffe werden Jahr für Jahr ausgemustert.
(,..)
Im vergangenen Jahr wurden in Pakistan, Indien und Bangladesch 655 Schiffe abgewrackt. Die Besitzer erhalten nach Angaben des Londoner Schiffsmaklers EA Gibson für eine Tonne Schrott in diesen Ländern 455 bis 470 Dollar; das macht für ein kleineres Containerschiff 2,6 bis 2,7 Millionen Dollar. In China dagegen, wo die Schiffe unter Aufsicht auf Werften entsorgt werden, erlösen die Eigner nur 308 Dollar je Tonne Altstahl, rund ein Drittel weniger. Bezogen auf das ganze Schiff fehlt somit fast eine Million Dollar.
(...)
http://www.abendblatt.de/hamburg/articl ... ttung.html