Lautes Säbelrasseln: Nato-Speerspitze stösst nach Osten vor
Deutschland unterstützt die US-Pläne zur Stationierung von schwerem Militärgerät im Osten der Nato. «Es ist eine angemessene, defensive Massnahme», sagte Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) bei der ersten Gefechtsübung der neuen schnellen Nato-Eingreiftruppe in Polen.
Die USA erwägen, Militärgerät bis hin zu Kampfpanzern für etwa 5000 Soldaten in Länder wie Polen, Rumänien oder ins Baltikum zu verlegen. Damit würde die militärische Präsenz der Nato in den Nachbarstaaten Russlands weiter verstärkt.
Wie sagt doch unser Sonnenschein immer ? Das ist der Hammer
Ist es, liebe Livia. Die sind bald völlig am Durchdrehen.
"Wenn der letzte Leistungsträger ausgewandert ist und das letzte Unternehmen dicht gemacht hat,
werdet Ihr erkennen, dass man Ideologie nicht essen kann!"
Wie sagt doch unser Sonnenschein immer ? Das ist der Hammer
Ist es, liebe Livia. Die sind bald völlig am Durchdrehen.
warum darf bei euch nur Putin sich verteidigen und die anderen nicht?
Die Nato agiert, Russland reagiert.
"Wenn der letzte Leistungsträger ausgewandert ist und das letzte Unternehmen dicht gemacht hat,
werdet Ihr erkennen, dass man Ideologie nicht essen kann!"
Die US-Streitkräfte zeigen sich besorgt über einen ihrer Meinung nach schleichenden Machtverlust. Das geht aus einem Strategiepapier hervor, das am Mittwoch in Washington veröffentlicht wurde.
Der Bericht führt Russland, Iran und Nordkorea als anhaltende Bedrohungen auf. Chinas aggressives Gebaren im südchinesischem Meer wird ebenfalls kritisiert. Die USA hätten sich im letzten Jahrzehnt zwar eher auf dem Kampf gegen Terrornetzwerke konzentriert, so Dempsey. Doch die Wahrscheinlichkeit, dass das Land in einen zwischenstaatlichen Krieg hineingezogen würde, nehme zu.
Kommentar
Sackhüpfer • vor 26 Minuten
Die grösste Bedrohung ist immer noch die USA und da muss man eher Angst haben das die wieder einen Krieg anfangen.
Viele Leute würden bereitwillig zugeben, dass sie sich langweilen; aber kaum einer würde zugeben, dass er langweilig ist.
Gerhard Schröder im Fokus der NSA
Der US-Geheimdienst NSA hat den ehemaligen deutschen Kanzler Gerhard Schröder auch nach seinem Abgang ausgespäht. Die USA hätten ihre Spionage-Aktivitäten gegen den Altkanzler ab 2005 sogar noch ausgeweitet, berichtete die "Bild am Sonntag".
Auch Schröders Freundschaft zum russischen Präsidenten Wladimir Putin war laut der Zeitung für die NSA interessant. Über den Altkanzler sei es möglich gewesen, Zugang in die sonst sehr verschlossene Welt rund um Putin zu erhalten.
Gerhard Schröder im Fokus der NSA
Der US-Geheimdienst NSA hat den ehemaligen deutschen Kanzler Gerhard Schröder auch nach seinem Abgang ausgespäht. Die USA hätten ihre Spionage-Aktivitäten gegen den Altkanzler ab 2005 sogar noch ausgeweitet, berichtete die "Bild am Sonntag".
Auch Schröders Freundschaft zum russischen Präsidenten Wladimir Putin war laut der Zeitung für die NSA interessant. Über den Altkanzler sei es möglich gewesen, Zugang in die sonst sehr verschlossene Welt rund um Putin zu erhalten.
"Wenn der letzte Leistungsträger ausgewandert ist und das letzte Unternehmen dicht gemacht hat,
werdet Ihr erkennen, dass man Ideologie nicht essen kann!"
Gerhard Schröder im Fokus der NSA
Der US-Geheimdienst NSA hat den ehemaligen deutschen Kanzler Gerhard Schröder auch nach seinem Abgang ausgespäht. Die USA hätten ihre Spionage-Aktivitäten gegen den Altkanzler ab 2005 sogar noch ausgeweitet, berichtete die "Bild am Sonntag".
Auch Schröders Freundschaft zum russischen Präsidenten Wladimir Putin war laut der Zeitung für die NSA interessant. Über den Altkanzler sei es möglich gewesen, Zugang in die sonst sehr verschlossene Welt rund um Putin zu erhalten.
Nicht alle Opfer der Stasi wussten, ob sie von ihr überwacht wurden oder nicht. Heute wissen wir, dass die NSA alle Verbindungsdaten, viele Inhalte sammelte, und Politiker abhörte. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich die Überwachten der Stasi so würde- und charakterlos wie Pofalle verhalten haben, der die NSA-Affäre schon vor Jahren für beendet erklärte. Pofalla wäre in der DDR wohl eher ein Stasispitzel als ein Bürgerrechtler geworden.