AlexRE hat geschrieben: 02.11.2026, 15:47
Waldemar Hartmann verkündet auf Twitter/X, ein Problem damit zu haben, dass eine Regierende Bürgermeisterin Berlins Elif Eralp heißt:
https://www.t-online.de/nachrichten/deu ... tmann.html
Damit hat er sich Rassismusvorwürfe von allen Seiten einschließlich der CDU eingehandelt. Natürlich sagt er jetzt, er hätte das nicht rassistisch gemeint. Aber als Dauergast bei Nius, Tichy & Co. muss er schon sehr viel vorsichtiger formulieren. So wird er aus der Nummer nicht so schnell herauskommen.
Kann demjenigen Rassismus unterstellt werden, weil er einen ausländischen Namen erwähnt?
Was, wenn Elif Eralp einen deutschen Namen hätte? Träfe W.Hartmann dann auch der Rassismus-Vorwurf?
Steckt bei ihm nicht vielmehr großes Misstrauen gegenüber den Linken dahinter - was schließlich nicht ganz unbegründet ist.
Und ist nicht derjenige ein Steigbügelhalter, der mit Linken eine Koalition eingehen will?
Nimmt er damit Rassismus, der unter den Linken nicht selten vorherrscht, in Kauf?
Warum regiert die Linke in Berlin nicht alleine und sucht sich bei Abstimmungen die Mehrheiten?
Und wieso ducken sich auch die Bundes-Grünen weg und halten sich mit Kritik zurück? Wie man sieht, sie leisten sich genauso gerne Doppelmoral.
Übrigens... der rote Hosenanzug hat auch keine Hemmschwelle gegenüber dem zukünftigen Koalitionspartner. Die Zwangsvereinigung vor genau 80 Jahren ist bei der SPD längst in Vergessenheit geraten.
https://de.wikipedia.org/wiki/Zwangsver ... PD_zur_SED