Link
Steht uns in der Geschichte der Bundesrepublik der größte Steuerraubzug bevor?
Steuerpolitik in der Bundesrepublik
Steuerpolitik in der Bundesrepublik
"Wenn die Regierung das Volk fürchtet, herrscht Freiheit.
Wenn das Volk die Regierung fürchtet, herrscht Tyrannei"
- Thomas Jefferson, dritter amerikanischer Präsident von 1801 bis 1809
Wenn das Volk die Regierung fürchtet, herrscht Tyrannei"
- Thomas Jefferson, dritter amerikanischer Präsident von 1801 bis 1809
Re: Steuerpolitik in der Bundesrepublik
Das mit der Erbschaftssteuer ist sehr oberflächlich dargestellt. Reiche Erben übernehmen zunehmend nicht die Vermögen besonders fleißiger Menschen, sondern die von Vorfahren, die selbst schon reiche Erben waren.
Die so entstehenden gesellschaftlichen Machtpositionen der Privilegierten sind weder leistungsfördernd noch gesund für die Demokratie. Es ist kein Zufall, dass in fast allen demokratischen Staaten der Welt Substanzsteuern aller Art höher sind als in Deutschland. Sogar in den USA, wo das Privateigentum heilig ist, sind Grund- und Vermögenssteuern höher als in Deutschland.
Was der Staat so einnimmt, muss er nicht arbeitenden vermögenslosen Menschen wegnehmen.
Die so entstehenden gesellschaftlichen Machtpositionen der Privilegierten sind weder leistungsfördernd noch gesund für die Demokratie. Es ist kein Zufall, dass in fast allen demokratischen Staaten der Welt Substanzsteuern aller Art höher sind als in Deutschland. Sogar in den USA, wo das Privateigentum heilig ist, sind Grund- und Vermögenssteuern höher als in Deutschland.
Was der Staat so einnimmt, muss er nicht arbeitenden vermögenslosen Menschen wegnehmen.
Der Stuttgarter OB Rommel:
Ich trete überall, wo das notwendig ist, der Meinung entgegen, der Umstand, dass die Diktatur zu allem fähig war, berechtige dazu, die Demokratie zu allem unfähig zu machen.
Ich trete überall, wo das notwendig ist, der Meinung entgegen, der Umstand, dass die Diktatur zu allem fähig war, berechtige dazu, die Demokratie zu allem unfähig zu machen.
Re: Steuerpolitik in der Bundesrepublik
Die Latte, wer reich ist, wird doch immer tiefer gelegt. Auch das hat Prof. Rieck sinngemäß gesagt.AlexRE hat geschrieben: 31.03.2026, 15:02 Das mit der Erbschaftssteuer ist sehr oberflächlich dargestellt. Reiche Erben übernehmen zunehmend nicht die Vermögen besonders fleißiger Menschen, sondern die von Vorfahren, die selbst schon reiche Erben waren.
Die so entstehenden gesellschaftlichen Machtpositionen der Privilegierten sind weder leistungsfördernd noch gesund für die Demokratie. Es ist kein Zufall, dass in fast allen demokratischen Staaten der Welt Substanzsteuern aller Art höher sind als in Deutschland. Sogar in den USA, wo das Privateigentum heilig ist, sind Grund- und Vermögenssteuern höher als in Deutschland.
Was der Staat so einnimmt, muss er nicht arbeitenden vermögenslosen Menschen wegnehmen.
"Wenn die Regierung das Volk fürchtet, herrscht Freiheit.
Wenn das Volk die Regierung fürchtet, herrscht Tyrannei"
- Thomas Jefferson, dritter amerikanischer Präsident von 1801 bis 1809
Wenn das Volk die Regierung fürchtet, herrscht Tyrannei"
- Thomas Jefferson, dritter amerikanischer Präsident von 1801 bis 1809
Re: Steuerpolitik in der Bundesrepublik
Nein, er hat von mittleren EINKOMMEN geredet, die als hohe Einkommen falsch etikettiert und zu hoch besteuert würden.maxikatze hat geschrieben: 31.03.2026, 19:17 Die Latte, wer reich ist, wird doch immer tiefer gelegt. Auch das hat Prof. Rieck sinngemäß gesagt.
Ich habe dagegen etwas zum Thema Erbschaftssteuer geschrieben. Die reichsten Deutschen beerben Eltern und Großeltern, die selbst schon reiche Erben waren. Mangels Erbschaftssteuer (dank Stiftungskonstruktionen) und Vermögenssteuer ist die Vermögenskonzentration in Deutschland im internationalen Vergleich sehr stark:
https://www.bpb.de/kurz-knapp/zahlen-un ... einkommen/
Übrigens haben wir das Thema Vermögenskonzentration schon vor fast 14 Jahren diskutiert:
viewtopic.php?p=37192#p37192
Der Stuttgarter OB Rommel:
Ich trete überall, wo das notwendig ist, der Meinung entgegen, der Umstand, dass die Diktatur zu allem fähig war, berechtige dazu, die Demokratie zu allem unfähig zu machen.
Ich trete überall, wo das notwendig ist, der Meinung entgegen, der Umstand, dass die Diktatur zu allem fähig war, berechtige dazu, die Demokratie zu allem unfähig zu machen.