Mein Bruder war Seemann auf große Fahrt und wollte Anfang der siebziger Jahre Blut spenden, es wurde dankend abgelehnt , mit der Begründung, das er als Seemann zur einer Risikogruppe (?) gehöre. Er ist dann gegangen mit der Bemerkung, dann könnt ihr mich mal! Er fühlte sich nicht diskriminiert, er war einfach sauer!
Die Politik schreibt aus Gründen der political correctness der Wissenschaft vor, welche Risiken beim Blutspenden bestehen. Schön! Da freut man sich als Normalbürger dann auf eine political korrekte Blutspende bei einem Unfall.


gruß staber